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Zum ersten Mal seit über zwei Jahren hat sich der Senioren-Treff des Heimatvereins im Juni wieder im Dorfgemeinschaftshaus unter fast normalen Verhältnissen getroffen. Die Anwesenden haben dabei ein Highlight erlebt: Rolf Zepp war zu Besuch und hat aus dem Leben von Elvis Presley erzählt. Untermalt mit vielen Tondokumenten und Musikschnipseln hat dieser Vortrag bei vielen die Erinnerungen an die wilden 50er und 60er Jahre aufleben lassen.
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Die Orte Armsen, Luttum, Hohenaverbergen, Neddenaverbergen, Stemmen und Eitze möchten sich als „Dorfregion“ um die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen bewerben. Um die Inhalte für den dazu erforderlichen Antrag zu erarbeiten, laden wir Euch herzlich ein zur
Zukunftsschmiede der Dorfregion Kleinbahnbezirk
am Montag, 13. Juni 2022 von 18.30 bis ca. 21.00 Uhr
Gasthaus zum Drommelbeck
(Verdener Str. 6, 27308 Kirchlinteln)
Im Mittelpunkt stehen die Themen Wohnen, Versorgen, Mobilität, Gemeinschaftsleben, Freizeit, Tourismus, Landwirtschaft, Natur und Klimaschutz. Tauschen Sie sich mit Ihren Nachbarn aus der Dorfregion aus: Was schätzen Sie in den Dörfern? Was soll noch verbessert werden? Was sind Ihre Ideen für die zukünftige Entwicklung der Region?
Seid mit dabei und bringt Eure Ideen mit!
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Das Katerfrühstück zum Schützenfest in Eitze war für den Vorsitzenden Heinrich Hamann der würdige Rahmen etliche Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft sowie deren Engagement für das Schützenwesen auszuzeichnen. Im Mittelpunkt stand die Ernennung von Jürgen Eggers zum Ehrenvorsitzenden, der sich bereits in jungen Jahren im Schützenwesen seines Heimatortes engagierte – zuerst im schießsportlichen Bereich.
Erstmals übernahm er 1981 das Amt des Schriftführers und zwei Jahre später in Personalunion das Amt des Vereinssportleiters. Sein außergewöhnliches Können als Sportschütze hatte er damals schon oft bewiesen, unter anderem war er 1980 zum Stadtschützenkönig proklamiert worden. Ab 1984/85 leitet er verantwortlich die Rundenwettkämpfe oberhalb des Kreisverbandes in der Regionalliga Nord. Sein Amt als Sportleiter im Verein gibt er 1986 ab und wird schon zwei Jahre später zum 2. Kreisvorsitzenden gewählt.
Ab Anfang der 1990 Jahre kriselt es etwas in seinem Heimatverein, ein Grund mehr auch für ihn, sich hier ab 1993 als 2. Vorsitzender zu engagieren.
Neue Impulse bringt die 1995 gegründete Bogensportabteilung, die auf dem Sportplatz eingerichtet wird. In 1998 folgen erste Gespräche über Planungen für den Schießstandneubau, angedacht als Gemeinschaftsanlage für alle Eitzer Vereine. Dieses Thema interessiert Jürgen Eggers besonders, denn er löst in 2000 Kurt Helberg als Vorsitzenden ab.
Aber erst 2007 werden konkrete Pläne zum Bau einer Schießsportanlage vorgestellt. Jürgen Eggers beschwor die Mitglieder eindringlich, aktiv an diesem Bau mitzuhelfen, da der Fortbestand des Vereins auf dem Spiel stehe.
Mit 75 Mitglieder tritt der Verein in die Bauphase ein, die am 8. August 2008 mit der Grundsteinlegung beginnt. Bereits sechs Wochen wird schon das Richtfest gefeiert. Anfang 2010 war es soweit, der Verein zog in die neuen Räume ein und schon bald entwickelte sich das Vereinsleben. Bei der Einweihung wurde vor allem der Arbeitseinsatz von 31 Mitgliedern gewürdigt, die in etwa 5000 Stunden Arbeitsdienst leisteten. Für 2012 kündigte Eggers seinen Rücktritt als Vorsitzender an, ihm folgte bis 2018 Gerd Blome und seitdem Heinrich Hamann.
„Du hast maßgeblich den Bau des Schützenhauses vorangebracht und heute verfügt der Verein über eine elektronisch voll ausgerüstete und moderne Luftgewehranlage mit 10 Ständen, die somit zu den modernsten im Kreisgebiet zählt“, würdigte Hamann in der Laudatio die Verdienste von Eggers. „Aber auch uns beide als Deine Nachfolger unterstützt Du mit Deinem Wissen beispielsweise zum Waffenrecht maßgeblich“, so Hamann in seiner Laudatio, dabei profitiere der Verein von dem Wissen, das er auch in seinem Amt im Kreisschützenverband als langjähriger Leiter der Ausbildung der Schützen in der Waffensachkunde sowie zum Schießsportleiter an die Schützen weitergab. Damit der Schießsport nicht ganz zu kurz komme starte er gerne bei Wettkämpfen und Meisterschaften auch der Pokalgemeinschaft des Kleinbahnbezirks.
Das Hobby Schießsport teile er auch mit seiner Frau Hannalore, selber aktive Schützin, aber auch die Kinder mit ihren Familien widmeten sich dem Schießsport. Die älteste Tochter Christine Hestermann wurde im vergangenem Jahr zur Vizepräsidentin des Niedersächsischen Sportschützen-Verbandes gewählt. Abschließend überreichten der Vorsitzende und der 2. Vorsitzende Patrick Panning einen Präsentkorb sowie die Zielscheibe in Rubin als Ehrenvorsitzender, sie ist eine interne Auszeichnung in Bronze, Silber, Gold und Rubin, die je nach Leistung vergeben wird, die Rubine Zielscheibe wurde erst 2 mal vergeben.
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Wer kennt sie nicht, die Kinderbücher von Sven Nordqvist mit den fröhlichen Geschichten und lustigen Zeichnungen rund um den kleinen sprechenden Kater und den alten Pettersson. Am Donnerstag, den 23. Juni um 15 Uhr schlagen die beiden auf Einladung des Heimatvereins Eitze ihr Zelt auf dem Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus Eitze auf und zeigen eine Sommergeschichte über kleine Ausflüge und große Abenteuer in der Natur und das Ganze mit bekannten Kinderliedern zum Mitsingen.
Findus, der Kater vom alten Pettersson, hat noch nie in einem Zelt geschlafen. Klar, dass er endlich mal ausprobieren muss, wie das ist. Und weil der alte Pettersson auch gerade was ausprobieren möchte, nämlich seine selbst erfundene Flitzbogenwurfangel, beschließen die beiden, einen Ausflug in die Berge zu machen. Da können sie ein bisschen wandern, ein bisschen Barsche angeln und ein bisschen zelten. Aber daraus wird nichts, genauer gesagt, es kommt alles ganz anders. Und das nur wegen der blöden Hühner, die partout auch mal ausprobieren wollen, wie das ist, in einem Zelt zu schlafen.
Seit mehr als zehn Jahre betreiben die beiden ausgebildeten Theaterpädagogen Tanja und Felix Wegner erfolgreich ihr mobiles Kindertheater “SCHNURZePIEPe”. Mit viel Liebe zum Detail arrangieren sie nicht nur ihre Stücke, sondern auch das Bühnenbild und die Kostüme. Der persönliche Kontakt zu den drei- bis zehnjährigen Zuschauern liegt ihnen besonders am Herzen.
Die Aufführung in Eitze findet als Open-Air-Veranstaltung auf dem Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus statt. Für die Kindergartenkinder des Kinderhauses gibt es eine Extra- Vorstellung am Vormittag. Falls es regnen sollte, wird in einem Ausweichquartier gespielt.
Die, die dabei sein möchten, sollten umgehend eine E-Mail an
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Zum dritten Mal gewann Heinrich Hamann das Schießen um die Regentschaft als Schützenkönig im Schützenverein Eitze und amtiert neben seinem Engagement als Vorsitzender des Vereins nun noch für ein Jahr als Schützenkönig. Proklamiert wurde Hamann vor seinem Wohnhaus unweit der Schützenhalle, hier wurden im Verlauf des Katerfrühstücks die weiteren Majestäten sowie deren Begleitung und die beiden Ritter des Schützenkönigs bekannt gegeben.
Die folgenden Platzierungen ergaben sich nach dem Königsschießen. Schützenkönig: Heinrich Hamann vor Ernst Wiesekerl und Marc Hamann, Damenkönigin: Silvia Thies vor Anja Hachmann und Kerstin Thran, König der Könige (wird alle 3 Jahre ausgeschossen): Marc Hamann vor Rolf Panning und Sascha Thies, Bogenkönig: Patrick Panning vor Sascha Thies und Fred Patzer, Jugendkönig: Marvin Pelikovsky vor Sönke Wacker und Maja Patzer. Die Auszeichnung „Angsthase“ für den schlechtesten Schuss wurde Andrea Wacker verliehen.
Bereits am Sonnabend hatte das Fest begonnen und gemeinsam mit weiteren Gästen feierten das Ende der drei Amtsjahre der Regenten sowie der Ritter und Hofdamen.“Endlich wieder gemeinsam feiern und mit guten Freunden zu schnacken, das hat uns schon gefehlt“, hieß es aus dazu den Reihen der Schützen. Oft noch etwas zurückhaltend und auf etwas mehr Abstand als vor Corona erinnerten sich die Gäste an die mehr als zweijährige Zeit dieser Corona-Pandemie.
Gut besucht mit etwa 100 Gästen war auch das Katerfrühstück am Sonntag, das erstmals im Schützenhaus stattfand. Angeboten wurde eine Tombola, die von vielen Firmen und Sponsoren mit Preisen und Gutscheinen unterstützt wurde. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Blaskapelle des TSV Daverden und für Spannung unter den Gästen sorgte die Frage, wer künftig ein Jahr als Regent amtieren würde.
Im Verlauf der Ehrungen ernannte Heinrich Hamann seinen Vorvorgänger Jürgen Eggers zum Ehrenvorsitzenden und würdigte in seiner Laudatio den Einsatz von Eggers beim Neubau der 2010 eingeweihten Sportanlage (siehe besonderen Bericht). Der Bau dieses schmucken Vereinsheims sei aber auch den anderen Mitgliedern zu verdanken, die für langjährige Vereinstreue geehrt wurden. Hier wurde das vielfältige Engagement von Kurt Helberg gewürdigt, der für 60jährige Mitgliedschaft geehrt wurde und als Vorgänger von Jürgen Eggers mehr als 20 Jahre als Vorsitzender amtierte und sehr viel für den Verein bewirkte.Für 25 Jahre im Verein wurden Rolf Panning, Patrick Panning und Frank Wacker geehrt, für 40jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorsitzende noch Gisela Süllow und Christine Hestermann aus. Mit der Ehrennadel in Bronze für seine Tätigkeiten als Festwirt im Vorstand wurde Frank Blume ausgezeichnet. Nach den Ehrungen und der Proklamation machte sich der Tross mit dem Spielmannszug Doenhausen an der Spitze auf den Weg zur Königssuche. Bei bester Stimmung feierten die Eitzer auch am Sonntag das Schützenfest.
Hier die Ergebnisse im Überblick


























