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Einen abwechslungsreichen und geselligen Tag erlebten die Teilnehmerinnen am 29.8.26 beim Frauenausflug des Heimatvereins Eitze. Zwölf Frauen machten sich zunächst zu Fuß von Eitze auf den Weg nach Kirchlinteln. Die Wanderung führte zunächst entlang des Gohbachs und nach einer kurzen Rast am Möhlener Hus in Weitzmühlen durch die schöne Hügelgräberheide nach Kirchlinteln.
Dort kamen anschließend 14 Frauen im Atelier Sonntag zusammen, um gemeinsam Keramik zu bemalen. Mit viel Kreativität und Freude entstanden dabei ganz persönliche Kunstwerke.
Zum Abschluss des gelungenen Tages kehrte die Mehrzahl der Teilnehmerinnen im Lintler Krug ein. Passenderweise fiel der Besuch mit dem dort stattfindenden Fest der Vielfalt zusammen. So konnten die Frauen den Tag bei gutem Essen, geselligem Beisammensein und sogar Musik im Garten gemütlich ausklingen lassen.
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Bei der guten Wettervorhersage für den kommenden Mittwoch lädt der Eitzer Treff wieder zum gemeinsamen Boule-Spiel ein. Alle Interessierten finden sich um 19:00 Uhr auf dem Platz hinter dem DGH ein. Jeder ist willkommen, es wird in zwangloser Runde gespielt und dabei eher minder Ernst gefachsimpelt. Die Teilnahme zu den Teams wird zugelost. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wie immer stehen Getränke und Knabbereien parat. Für den Verzehr wird im Anschluss um eine Spende gebeten.
Also macht Euch auf und verbringt einen unterhaltsamen Abend in netter Runde.
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- Merle Paquelin
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Besser hätte der 1. Mai kaum sein können: Bei fast schon sommerlichen Temperaturen machten sich 51 Eitzerinnen und Eitzer im Alter von 1 bis 86 Jahren auf den Weg zur traditionellen Fahrradtour des Heimatvereins. Vom Dorfgemeinschaftshaus aus startete die Gruppe mit Kind und Kegel – sprich: mit 17 Kindern und entsprechenden Lastenfahrrädern und Kinderanhängern. Während der jüngste Teilnehmer ganz komfortabel im Lastenfahrrad die Tour genießen konnte, traten zwei besonders Motivierte Fünfjährige ganz eifrig selbst in die Pedale. Und auch der älteste Teilnehmer mit seinen 86 Jahren beweist, dass Radfahren generationsverbindend ist.
Björn Petersen vom Heimatverein erinnerte vor Beginn der Tour noch daran, dass dies die erste Gelegenheit sei, Kilometer für „Eitze radelt los“, die Eitzer Gruppe beim Verdener STADTRADELN zu sammeln. Die abwechslungsreiche Strecke führte über Kirchlinteln, vorbei an der Großbaustelle für den Solarpark in Weitzmühlen, weiter durch Kleinlinteln, Brunsbrock, Bendingbostel und Groß-Heins nach Kükenmoor.
Hier wartete bereits die wohlverdiente Mittagspause: Drei Mitglieder des Heimatvereins hatten das Vereinshaus des Schützenvereins Verdenermoor-Kükenmoor für das Mittagessen vorbereitet. Mit einer Frühlings-Minestrone mit oder ohne Mettenden stärkten sich alle Radler*innen. Anschließend musste für die Mittagsrast nur noch eine kurze Strecke zum nahegelegenen Spielplatz Moorkieker gerollt werden. Während die Kinder die Spielgeräte auf diesem wunderschönen Spielplatz erkundeten, ruhten sich die Erwachsenen je nach Vorliebe auf sonnigen oder schattigen Plätzen aus. Interesse fanden auch die Informationstafeln zu Natur und Ökologie, zum Moor mit seinen Tieren und Pflanzen und zur Geschichte dieses Platzes.
Gut erholt ging es dann auf die letzten Kilometer zurück nach Eitze. Dort warteten im Dorfgemeinschaftshaus Kaffee und Butterkuchen auf die fleißigen Radler*innen. Und auch zog es viele noch einmal nach draußen: Kurzerhand wurden vor dem Dorfgemeinschaftshaus noch Biergarnituren aufgebaut, um den Tag bei Sonnenschein gemütlich ausklingen zu lassen.
Ein herzlicher Dank geht an alle Helferinnen und Helfer für die tolle Vorbereitung und Durchführung der Tour und an den Schützenverein Verdenermoor-Kükenmoor, die ihr Schützenhaus für das Mittagessen zur Verfügung gestellt haben.
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Anfang Mai hatte der Senioren-Treff des Heimatvereins Eitze zu einem gemeinsamen Spargelessen in unsere Eitzer Gaststätte „Am Kamin“ eingeladen. 31 Eitzerinnen und Eitzer folgten der Einladung und genossen das schöne Essen und die vielen Unterhaltungen. Selbstverständlich gab es zum Spargel neben Kartoffeln auch Schinken, Schnitzelchen, Rührei und leckere Soßen. Und jeder konnte sich satt essen: war eine Platte oder Schlüssel leer, kam Nachschub aus der Küche. Ein großes Dankeschön an Margret, Katrin und ihre Mitarbeiterinnen für das tolle Essen und die gute Bewirtung. Und beim Nachhausegehen waren sich alle einig: In froher Runde schmeckt der leckere Spargel mit all seinen Beilagen noch mal so gut.
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Im März fand die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Eitze statt. Turnusgemäß standen die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach 15 Jahren Vorstandsarbeit hatte Jörn Riesebieter sich entschieden, nicht mehr zu kandidieren. Mit einem Rückblick auf diese Zeit bedankte und verabschiedete sich die Versammlung von ihm. Alle anderen Vorstandsmitglieder stellten sich zur Wiederwahl und schlugen gemeinsam als neues Mitglied im Vorstand Frank Doll vor. Alle fünf wurden von den Mitgliedern einstimmig gewählt. Damit sieht der amtierende Vorstand nun so aus: Anja König ist weiterhin Vorsitzende, ihre Vertreter sind Björn Petersen und Frank Doll. Swantje Glas ist für die Verwaltung des Geldes zuständig und Merle Paquelin für die Schriftführung.
Im letzten Jahr stellte der Vorstand auf der JHV das Projekt Sonnensegel und Sitzgruppe auf dem Spielplatz am DGH vor und erhielt dafür die Zustimmung der Versammlung. Daher konnte dann der Antrag auf Fördergelder bei der LEADER-Region Aller-Leine-Tal gestellt werden. Im Dezember erhielt der Verein vom Amt für regionale Landesentwicklung, das für diese Gelder zuständig ist, den Bewilligungsbescheid. So konnten noch Ende letzten Jahres die Aufträge an die Firmen für die Umsetzung vergeben werden. Mit der Umsetzung wird in Kürze begonnen werden.
Im letzten Jahr hat der Heimatverein zwei Kleinstvorhaben im Rahmen der Dorfregion Kleinbahnbezirk umgesetzt: das Trampolin auf dem Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus und die überdachte Sitzbank an der Brücke über den Gohbach in der Furt.
Da in diesem Jahr noch Fördergelder übrig waren, konnte noch ein weiterer Antrag gestellt werden: die Fläche zwischen dem Bahngleis und der Walsroder Straße gegenüber des Eitzer Bahnhofs soll aufgewertet werden. Hier soll der Ortseingang für Eitze ansprechender gestaltet und eine Rastmöglichkeit geschaffen werden. Geplant sind die Pflanzung einer Feldahornhecke als Abgrenzung zur Bahntrasse und einer Ulme. Unter dem Baum werden auf einer Fläche mit wassergebundener Decke eine Sitzgruppe, Fahrradbügel und Papierkorb aufgestellt. Das Einverständnis der VWE, der Eigentümerin dieser Fläche, liegt vor. Die Versammlung stimmte diesem Vorhaben einstimmig zu.
Da in dem Förderantrag nur die Kosten der Materialien beantragt werden konnten, soll die Umsetzung in Eigenarbeit durchgeführt werden. Wer Lust hat, dabei mitzumachen, kann sich bei Björn Petersen, bei dem die Verantwortung für dieses Projekt liegt, melden.
Natürlich wurde in der Versammlung auch auf das erfolgreich verlaufende vergangene Jahr zurückgeblickt und die Planung für 2026 vorgestellt. Wer mehr darüber wissen möchte: das Protokoll der JHV ist hier zu finden.



























